
Nach meinem prägendem Wecker-Erlebnis letzte Woche sind mir wieder all die Situationen in den Sinn gekommen, wo ich Morgens ab dem Wecker vor Schreck fast an der Decke klebte und ich mir dann dachte: Eines Tages werde ich am morgen früh vor Schreck sterben.
Um dies vorzubeugen habe ich mir nun einen überteuerten aber sehr speziellen Wecker gekauft. Dieser simuliert einen Sonnenaufgang. Eine halbe Stunde vor Weckzeit beginnt die Lampe ganz schwach zu leuchten und wird dann immer ein weniger heller. Laut Studien kriegen die Augen dies mit und beginnen den Körper schon mal halbwegs in fahrt zu bringen. Zur Weckzeit setzt dann auf Wunsch Radio, Piepen, Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen ein.
Werbefilm:
Heute morgen hab ichs mit Vogelgezwitscher versucht... und ja.. es war angenehm. morgen versuch ichs mit dem Meer
3 Kommentare:
Wenn man mal einen gewissen Wach/Schlaf - Rhythmus entwickelt hat, der sich gänzlich vom Tag/Nacht - Rhythmus unterscheidet, bringt einem ein bisschen Licht auch nicht mehr aus der Fassung...
Und Meeresrauschen als Weckton... bei mir bräuchte es da eher das Nebelhorn eines Öltankers, alles andere bringt nigs.
Das wäre eine alternative gewesen...
http://neuerdings.com/2008/02/20/axbo-wecker-ganz-schoen-ausgeschlafen/
das tönt ja sehr intressant..
muesimr göloubs ou überlege.. =S
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